Mittwoch, 16. Juni 2010

Projektieren ist Sackgang... oder das Tagebuch des Jeffrey Dahmer

...vor allem, wenn es sich um vier sauschwere Züge in 10 Metern Höhe handelt. Man langt so oft diese miesen Griffe an, bis sich die Haut öffnet. Immer und immer wieder. Die Cuts sind so tief, dass man das Innere der Finger sieht (bald kommt der Knochen durch und reibt auf den Griffen rum). Vielleicht sind sie dann nicht mehr so scharf. Ich gebe den Griffen schon Namen: der Eine ist die Briefmarke, dann gibts das Messer und den Pfennig. Zu guter letzt kommen die Sauzange und der fucking Batscher. Das triffts recht gut. Mein gestriger letzter Versuch hätte auch unter dem Arbeitstitel "fucking butcher" laufen können. Das Blut spritzte Fontänenhaft aus den Fingern. Nun ist meine Große Sorge, dass die Haut bis Samstag nicht regeneriert. Ich vermisse doch meine geliebten Griffe.

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